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Gedichte zur Fußball-WM 2026
USA · Kanada · Mexiko · Juni–Juli 2026
Er liebt es morgens, in aller Frühe,
bevor die ersten Hähne krähen,
munter durchs Revier zu schreiten,
und nach dem Wildbestand zu sehen.
Gegen Kälte gut gerüstet,
schaut er sich um, in der Natur.
Genießt die frühe Morgenstunde,
und folgt der frischen Wildschweinspur.
So könnte jeder Tag beginnen,
- Vogelgesang begleitet ihn.
Die Fährten weisen ihm den Weg,
er schaut noch mal genauer hin.
Aus Vorsicht greift er nun zur Flinte.
Spannung verdrängt die Waldeslust.
All` seine Sinne sind hellwach,
Das Jägerherz pocht in der Brust.
Langsam pirscht er sich heran,
zwei Tiere stehen auf der Lichtung.
Die Wildsau ist auf Nahrungssuche,
der Keiler blickt in seine Richtung.
Aquarell: Gudrun Nagel-Wiemer
© Gudrun Nagel-Wiemer
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4 Kommentare
du hast sehr gut Atmosphäre eingefangen .
Danke. Diese Steigerung in der 4. Strofe Toll ! Mittlerweile weiß ich , Jäger sind Naturliebhaber und Tierliebhaber , aber mich würde kein Jäger ein zweites Mal mitnehmen. Dein Maltalent !!!!! ein Geschenk , sei dem Leben dankbar .
Bleib beschützt und behütet in allem
Grete
ich vermute, es handelt sich in Deinem Gedicht um den Revierjäger oder bist Du selbst unter die Jäger gegangen? Ich könnte kein einziges Tier umbringen !
Dir einen sonnigen Tag! Liebe Grüße Hanni
LG
Christian