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Wo Verse und Tore fallen

USA · Kanada · Mexiko · Juni–Juli 2026

7. August 2018

Das Wollen und das Handeln ...

Der Mensch, in seiner Unvollkommenheit

hat ein Ziel und kommt nicht weit

Stolpersteine - hindern oder bremsen ihn

siebenmal täglich fällt er hin

Er steht zwar zügig wieder auf

und weiter geht der Dauerlauf

Es ist der Kampf ums schnelle Geld

man möcht hoch hinaus in dieser Welt

das Leben hätt´ so viel zu bieten

wer ist - mit ganz wenig Geld - zufrieden

Man möchte in die Ferne reisen

und die besten Speisen speisen

gepflegte Weine konsumieren

ein Wellness-Leben ausprobieren

eine Luxusjacht persönlich steuern

mit schönen Mädchen Partys feiern

einmal die ganze Welt umrunden

das wahre Glück hätt´ ich gefunden

Ich wollte nicht nur davon träumen

vielleicht die Wirklichkeit versäumen

nein - Ich kämpfe bis zum Schluß

weil es einfach klappen muß ...

So dachte ich in meiner Jugend

"Tagträumen" - schien mir eine schöne Tugend

ich kannte nicht den Sinn des Lebens

was war das Ziel meines Strebens ? ? ?

Ich griff zur Bibel - "Gottes Wort"

verstand "Seine Prinzipien" sofort

ich fühlte mich rundum geliebt

Weil ER - Sünden und Fehler - schnell vergibt

die man so tagtäglich macht

ER sagt zwar oft : "Gib etwas Acht"

das Leben ist kein Kinderspiel

Probleme häufen sich oft viel

"Mein Sohn", spricht Gott, "schenk mir dein Herz"

"Ich steh dir bei, bei Leid und Schmerz"

"Ich hilf dir deine Sorgen tragen

bist du schwer krank - nicht schnell verzagen

es gibt für alles ein Kräutlein, ein Kraut

das dich heilt und auferbaut

Und geht deine Lebenskraft zu Ende

fällst du ja in meine Hände

einmal wirst du "auferstehen"

und geliebte Freunde wiedersehen

so sicher - wie das AMEN im Gebet -

ist - das "mein Volk" bald aufersteht

Die ERDE wird zum Paradies

was die Propheten schrieben - kommt gewiß !

Ja, das Leben wird schön, dort will ich wandeln

das Wollen wird zum Sollen - ich muß handeln ...

© PauliB

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PauliB Philosophie & Lebensweisheit 0 Kommentare
PauliB

Bin nur ein kleines Bäuerlein
schreib´nicht über mich - nein, nein, nein.
Ich schreibe nur über Gott und die Welt,
weils den Leuten so gefällt.

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