Zwischen Licht und Dunkel

16. Dezember 2017

Isegrim ( übertriebener Wolfsschutz)

Man schützt den Wolf und das ist gut,
Doch es wird übertrieben;
Wo ist denn bloß, so frage ich,
Ein Rest Vernunft  geblieben.

Der Wolf ist ein sehr wildes Tier-
Die Wildnis sein Zuhaus,
Doch heute streift er ungestört
In Dörfern ein und aus.

Holt Schafe,Kälber - and`res Vieh
So wie es ihm gefällt;
Er ist sehr schlau und hat gemerkt,
Mir wird nicht nachgestellt.

Die Politik ist scheinbar blind
Und hat es nicht kapiert,
Es ist jetzt allerhöchste Zeit,
Dass man ihn dezimiert.

„Isegrim ( übertriebener Wolfsschutz)" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur von Ewald Patz, veröffentlicht am 16. Dezember 2017 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

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Ewald Patz Natur 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

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