Natur



Der Fluss

Ein Fluss, der über seine Ufer schwillt, unbändig, wild und schön. Mir gefällt ein solches Bild, doch sollte man es anders seh’n. Wieviel Unheil richt’ er an! Wie manches Leid er damit bringt! Drum ich’s nicht anders sagen kann, der Mensch seit Ewigkeiten mit Naturgewalten ringt! Freilich, Träume sind durchaus erlaubt, denn sie sind immer wunderschön. Manchmal man zu Recht auch glaubt, mit Träumen wird das Leben leichter geh’n.

Gelesen: 79   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2100+
Das Versprechen

1414+
Ein bisschen Spaß muß se...

1148+
Urlaubsgruß

1052+
Zwei glückliche Marienkä...

1018+
Für eine schöne Frau

974+
Frühling

844+
Maiglöckchen

827+
Rentner haben keine Zeit (...

823+
Nur eine Pusteblume

796+
Alles Spargel oder was ?


- Gedichte Monat

7+
Maikäfer flieg...

5+
Die Schöpfung

5+
Abend im Stadtpark

4+
In den Wanderdünen

3+
Schmetterlinge

3+
Der Rosenkäfer

3+
Wenn ich eine Möwe wär

3+
Feldblumen

3+
Verdrängt die Alltagssorg...

3+
Die Rose und die Nelke ( d...


- Gedichte Jahr

3+
Guten Morgen...

2+
Rasenfetischisten

1+
Schön wäre der Klimawand...

1+
LUCKY

1+
Vergissmeinnicht

1+
Mit der Schere durch den G...


Neusten Kommentare

bei "Endlich aus dem Herz vers"...

bei "WORTSPIEL"

bei "DANKBARKEIT"

bei "DANKBARKEIT"

bei "WORTSPIEL"

bei "Mensch und Tier "

bei "M E T R I K"

bei "WORTSPIEL"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag