Zwischen Licht und Dunkel

31. Mai 2015

Der Fluss

Ein Fluss, der über seine Ufer schwillt, unbändig, wild und schön. Mir gefällt ein solches Bild, doch sollte man es anders seh’n. Wieviel Unheil richt’ er an! Wie manches Leid er damit bringt! Drum ich’s nicht anders sagen kann, der Mensch seit Ewigkeiten mit Naturgewalten ringt! Freilich, Träume sind durchaus erlaubt, denn sie sind immer wunderschön. Manchmal man zu Recht auch glaubt, mit Träumen wird das Leben leichter geh’n.

„Der Fluss" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur von Johannes Glatz, veröffentlicht am 31. Mai 2015 auf Gedichtesammlung.net.

© Johannes Glatz

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Johannes Glatz Natur 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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