Frühling



Endlich Frühling

Ich fahre mit dem Fahrrad
Durch Grün und Blumenpracht -
Natur hat lang geschlafen -
Ist endlich aufgewacht.

Von Farben und von Düften
Die Sinne sind betört,
Und tausend Vogelstimmmen
Man früh am Morgen hört.

Üppig Sumpfdotterblumen
Jetzt an den Bächen steh`n -
Die leuchtend , gelben Blüten
Sind herrlich anzuseh`n.

Zitronenfalter fliegen
Nach ach so langer Zeit,
Von Sonnenlicht durchflutet
Im leuchtend , hellen Kleid.

Der Winter ist vergangen -
Der Frühling endlich da,
Berauscht vom Überschwange
Jauchzt die Natur: Hurra!!

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Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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