Wo Verse und Tore fallen
USA · Kanada · Mexiko · Juni–Juli 2026
Ja ich bin so traurig
Wegen meiner Frau
Sie liebt die Arbeit
Macht das Leben grau
Träum von lecker Küssen
Gab es lang nicht mehr
Laufe nur noch vor Ihr weg
Und Sie rast immer hinterher
Hat Sie mich am Haken
Lässt Sie nicht mehr los
Fühl mich wie ein Hering
Auf ner Scheibe Toast
Höre Ihr Geschreie
Sogar in der Nacht
Suche nur noch meine Ruhe
Habe schon an Flucht gedacht
Später ging es weiter
Ab zum Pflaumenbaum
Sie bringt mir die Leiter
Hoch,beweg mich kaum
Sie will kompottieren
Schüttelt mich dann durch
Pflaumen fallen auf den Boden
Ich am Ast häng,habe Furcht
Schon seit 16 Stunden
Halte ich mich fest
Sie dreht ein paar Runden
Auf dem Stadtparkfest
Tanzt eng mit dem Typen
Von der Feuerwehr
Hat jetzt keine Zeit zum retten
Plumps- jetzt gibt es mich nicht mehr.
100 Jahre später
War ich wieder da
Nun als Rote Rose
Duftete so klar
Dornenreich und durstig
Was das Leben bringt
Erst mal bitte in Schluck Wasser
Sonst mein Köpfchen niedersinkt
Noch ragt er zum Himmel
Bitte Petrus dann
Lass es Schauer regnen
Jetzt -nicht irgendwann
Doch da oben ist noch
Die geliebte Frau
Schickt per Blitzexpress
Hat mich entlarvt
Ein Kölsch,kennt mich genau.
JA SIE MACHT ALLES-AUS LIEBE
ZU MIR-HAT SIE GESAGT
ICH SEI EIN FAULER HUND
DER IMMER ALLES HINTERFRAGT
SIE TRITT MICH AB UND ZU
KRÄFTIG IN DEN PO
DAMIT ICH MICH BEWEG
GEHT BEI MIR NUR SO.
© Rap Opa Christian
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