Wo Verse und Tore fallen

USA · Kanada · Mexiko · Juni–Juli 2026

18. Juli 2026

Kölsch auf die Wiedergeburt

Ja ich bin so traurig

Wegen meiner Frau

Sie liebt die Arbeit

Macht das Leben grau

Träum von lecker Küssen

Gab es lang nicht mehr

Laufe nur noch vor Ihr weg

Und Sie rast immer hinterher

Hat Sie mich am Haken

Lässt Sie nicht mehr los

Fühl mich wie ein Hering

Auf ner Scheibe Toast

Höre Ihr Geschreie

Sogar in der Nacht

Suche nur noch meine Ruhe

Habe schon an Flucht gedacht

 

Später ging es weiter

Ab zum Pflaumenbaum

Sie bringt mir die Leiter

Hoch,beweg mich kaum

Sie will kompottieren

Schüttelt mich dann durch

Pflaumen fallen auf den Boden

Ich am Ast häng,habe Furcht

Schon seit 16 Stunden

Halte ich mich fest

Sie dreht ein paar Runden

Auf dem Stadtparkfest

Tanzt eng mit dem Typen

Von der Feuerwehr

Hat jetzt keine Zeit zum retten

Plumps- jetzt gibt es mich nicht mehr.

 

100 Jahre später

War ich wieder da

Nun als Rote Rose

Duftete so klar

Dornenreich und durstig

Was das Leben bringt

Erst mal bitte in Schluck Wasser

Sonst mein Köpfchen niedersinkt

Noch ragt er zum Himmel

Bitte Petrus dann

Lass es Schauer regnen

Jetzt -nicht irgendwann

Doch da oben ist noch

Die geliebte Frau

Schickt per Blitzexpress

Hat mich entlarvt

Ein Kölsch,kennt mich genau.

JA SIE MACHT ALLES-AUS LIEBE

ZU MIR-HAT SIE GESAGT

ICH SEI EIN FAULER HUND

DER IMMER ALLES HINTERFRAGT

SIE TRITT MICH AB UND ZU

KRÄFTIG IN DEN PO

DAMIT ICH MICH BEWEG

GEHT BEI MIR NUR SO.

© Rap Opa Christian

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Rap Opa Christian Kurzgeschichten 0 Kommentare ~2 Min. Lesezeit
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Rap Opa Christian

Wermelskirchen, Deutschland

Mein Lieblingszitat:
Wenn mir Menschen auf den Geist gehen,sage ich ihnen immer:Herzlich willkommen in der Leere.

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