Gedichte Träume & Gedanken



Schlaflos



Für zehn Tage bist du fort,
du frönst deinem Wassersport,
was ich gerad´ so sehr vermisse,
sind deine liebevollen Küsse.

Seit zwei Tagen keine Nachricht,
spüre, wie mir gerad´ das Herz bricht,
ich liege in unserem Schlafgemach,
denke an dich und bin hellwach.

Ich mache mir noch keine Sorgen,
sicher meldest du dich Morgen,
ich fühle mich nur so allein
und ohne dich, schlafe ich schlecht ein.

Neben mir das leere Bett,
wie gern ich dich jetzt bei mir hätt´,
ich zähle jede Nacht nur Schafe,
wird Zeit, dass ich jetzt endlich schlafe.

Ich weiß, ich kann dir blind vertrauen,
du machst dir nichts, aus anderen Frauen,
doch ich würde besser schlafen,
wärst du zurück, - im Ehehafen.

Gelesen: 21   
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AUTOR:

Liebe Freunde der Poesie,
Schreiben, Malen und Fotografieren sind drei meiner vielen Hobbys. In diesem Forum könnt ihr über 1100 Gedichte von mir lesen. Ich schreibe über Geschehnisse im Alltag, über Urlaubserinnerungen und hoffe mit Denkanstößen wachrütteln zu können. Wer die Geschichte von Eduard verfolgen möchte, ist hier genau richtig. Inzwischen umfasst die Geschichte 50 Teile. Ein lustiger Roman in Gedichtform.
Wenn ihr etwas tiefer in meine Welt eintauchen möchtet, besucht mich auf meiner Homepage.
Meine Homepage:
http://gudruns-aquarell-galerie.beepworld.de


Mit lieben Grüßen, Gudrun Nagel-Wiemer


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2 KOMMENTARE



23. August 2025 @ 14:42

Ach Gudrun, lass ihn mal ein bisschen Freiheit schnuppern; er ist doch sportlich ausgelastet.
Nachts schläft er sicher vor Müdigkeit ein und wenn er zurück kommt, gibt es wieder dankbare Küsschen. Er freut sich sicher auch auf sein Zuhause und dich genauso.

Liebe Grüße
Ingrid


24. August 2025 @ 09:05

Liebe Ingrid, eins ist doch kar,
nicht alles, was man liest ist wahr.
Oft ist es Wunsch, mal Fantasie,
was davon stimmt, das weiß man nie.
Danke für das Herzchen. LG, Gudrun



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