Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Für zehn Tage bist du fort,
du frönst deinem Wassersport,
was ich gerad´ so sehr vermisse,
sind deine liebevollen Küsse.
Seit zwei Tagen keine Nachricht,
spüre, wie mir gerad´ das Herz bricht,
ich liege in unserem Schlafgemach,
denke an dich und bin hellwach.
Ich mache mir noch keine Sorgen,
sicher meldest du dich Morgen,
ich fühle mich nur so allein
und ohne dich, schlafe ich schlecht ein.
Neben mir das leere Bett,
wie gern ich dich jetzt bei mir hätt´,
ich zähle jede Nacht nur Schafe,
wird Zeit, dass ich jetzt endlich schlafe.
Ich weiß, ich kann dir blind vertrauen,
du machst dir nichts, aus anderen Frauen,
doch ich würde besser schlafen,
wärst du zurück, - im Ehehafen.
„Schlaflos" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte Träume & Gedanken von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 23. August 2025 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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2 Kommentare
Nachts schläft er sicher vor Müdigkeit ein und wenn er zurück kommt, gibt es wieder dankbare Küsschen. Er freut sich sicher auch auf sein Zuhause und dich genauso.
Liebe Grüße
Ingrid
nicht alles, was man liest ist wahr.
Oft ist es Wunsch, mal Fantasie,
was davon stimmt, das weiß man nie.
Danke für das Herzchen. LG, Gudrun