für die Liebe



Worte

Worte Worte fallen hart, kalt, liebend ins Schweigen geben dem Nächsten sich ganz zu eigen klagen an, bereit zu verzeih’n verletzen, vernichten, ehrlich verbinden alles Elend und Glück ist in ihnen zu finden Vieles Reden birgt grosse Gefahren die Macht der Zunge gilt es zu bewahren hilft im sündhaften Fall sinnloses Gerede, böse Worte sollen verbannt sein an jedem Orte Echte Liebe und wahres Leben müssen siegen verlieren die Sprache von kalten Kriegen Ausbeutung, Grössenwahn im dritten Jahrtausend Gottes rettende Wort allein hören, bekennen und tun dann wird SEIN Friede auf Mensch und Welt ruh’n

Gelesen: 53   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2402+
Das Versprechen

2103+
Frühling

1336+
DER TRAUM

1261+
Für eine schöne Frau

1157+
FRAG MICH NICHT

1118+
Ein bisschen Spaß muß se...

1022+
Zwei glückliche Marienkä...

960+
DAS VERSPRECHEN

949+
Urlaubsgruß

812+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

2+
Kinder sind wie zarte Blü...

2+
Die Liebe ist geheimnisvol...

1+
Herrlich ehrlich

1+
Was du mir bist

1+
Shadow

1+
Der letzte Frühling

1+
Ich bin da !


- Gedichte Jahr

3+
Jugendliebe

2+
Das Jahr fängt gut an

1+
Klaus und Gerlind

1+
Liebesbekenntnis


Neusten Kommentare

bei "WORTSPIEL"

bei "Mensch und Tier "

bei "M E T R I K"

bei "WORTSPIEL"

bei "WORTSPIEL"

bei "Der blaue Edelstein"

bei "M E T R I K"

bei "M E T R I K"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag