Halt deine Hand in meinen Händen,
dort ruht sie fest, gibt Kraft und Mut.
Sie findet Halt, die nicht wird enden,
trotz Tränenflut oder heißer Glut.
Nie wieder soll die Hand sich scheiden,
was jede Hand ihr Eigen nennt.
Im Alter weiß sie von uns beiden,
dass kein Gedanke uns mehr trennt.
(c) Olaf Lüken (26.07.2022)
© Olaf
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6 Kommentare
es gab mal eine Zeit, da verdiente ich als Banker 140 TSD DM p.a. Aber ich war zu keiner Zeit so glücklich,
wie bei meinen Vettern, Tanten und Onkels an der Lahn. Hände reichen und Hände halten...
Herzliche Grüße
Olaf
ich werde langsam alt und senil. Meine Antworten an "Helga" waren für dich gedacht. Entschuldigung !
Beim nächsten Mal passe ich besser auf. Versprochen !
Herzliche Grüße
Olaf
als Kind verbrachte ich meine Ferien bei meinen Verwandten in Runkel (Lahn). Ein Onkel war ein Schriftsteller, der andere Lehrer im Ort. Dort lebten auch drei meiner Vettern. Die Stiefmutter meiner Tante lebte oben im Haus und war nur selten zu sehen. Sie war Anfang 90 und für damalige Verhältnisse uralt. Ihre Hände werde ich nie vergessen. Abgearbeitet und verknöchert. Die Knochen waren regelrecht blankgescheuert und sprangen fast aus dem Gelenk. Was muss diese Frau im Leben gearbeitet, ja geschuftet haben. Und doch war sie stets freundlich zu meinen Vettern und mir. Ihre Hände werde ich aber nie vergessen !
Danke für deonen Kommentar !
Herzliche Grüße in den Abend !!!
Olaf
meine Antworten waren für Gudrun bestimmt. Sicherlich habe ich dich ein wenig irritiert. Entschuldigung !
Beim nächsten Mal gebe ich mir mehr Mühe. Danke für deinen Kommentar !!!
Olaf