Wo Verse und Tore fallen

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16. April 2015

Die Pusteblume...

Vorhin hat mir eine liebe Mailfreundin ein süßes Frühlingsgedicht von der Pusteblume, die so gerne eine Rose gewesen wäre, geschickt. Daraufhin fiel mir folgender Reim ein, den ich hier gerne weitergebe: Dies Gefühl liebe Freundin, kenne ich, denn einstmals ging’s mir ebenso. Im Spiegel da besah ich mich..., doch was ich sah, macht’ mich nicht froh! Ich wollt’ so gern Adonis sein, der stille Wunschtraum aller Frauen. Ich dacht’ es müsste herrlich sein, wenn all’ bewundernd mich beschauen. doch leider, leider war dem halt nicht so, nur eine hat mich lieb und zärtlich angeschaut. Und seltsam, dies machte mich unendlich froh. Mit ihr hab’ ich mein Leben dann gebaut. Und heute seh’n wir voller Dank zurück, auf das was wir erlebt, erreicht, gewonnen. Wir erfuhren, dies ist wahres Glück! Nichts, was durch die Hände uns geronnen. (Johannes Glatz) 10042015

© Johannes Glatz

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