Die neusten Gedichte



Nachts erfolgreich dichten!



Nachts, wenn ich nicht schlafen kann,
fange ich zu dichten an.
Der Mond scheint zum Fenster rein,
er flüstert mir die Worte ein.
Nachts fallen mir die besten Themen ein,
so ist entstanden schon mancher Reim.

Keiner ist da, der etwas von mir will,
auch das läutende Telefon steht still.
Bevor ich endlich einschlafen kann,
ist mein nächtliches Werk getan.

Morgens greif ich schnell zu Stift und Papier,
bevor ich den gesponnenen Faden verlier.
Mein Gehirn sucht nach vergessenen Worten,
kann sie leider manchmal  nicht mehr orten.

Eine letzte Überarbeitung muss sein,
dann stell ich den Reim ins Forum ein.
Vielleicht findet der Leser mein Werk gut,
das würde mich freuen und macht mir Mut.

Hannelore Knödler-Stojanovic, Ludwigsburg
Foto: Pixabay

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AUTOR:

Ich heiße Hannelore, genannt Hanni, bin 75 Jahre 'jung', verheiratet und wohne im schönen Ludwigsburg. Meine Hobbys: malen, klassische Musik, lesen, fotografieren, Natur, Tiere, Blumen und natürlich dichten. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch, mich interessieren viele aktuelle Themen und alles, was so auf der Welt passiert. Meine Gedichte sollen zum Nachdenken anregen.


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6 KOMMENTARE



17. November 2020 @ 12:08

Hallo, liebe Heike,
vielen herzlichen Dank für Deinen zustimmenden Kommentar. Freut mich sehr, daß Dir mein Gedicht gefällt. Ich glaube, so geht es vielen Dichtern, daß sie die Stille der Nacht ausnützen, um ihre Gedanken in aller Ruhe zu Papier zu bringen. Da stört mich keiner beim Nachdenken. Morgens seh ich dann auch immer ziemlich zerknautscht aus, aber als Rentner kann man sich ein Mittagsschläfchen leisten. Wann hast Du wieder mal Lust und Zeit zum Dichten?
Dir einen schönen, nicht zu anstrengenden Tag! Liebe Grüße Hanni


16. November 2020 @ 10:19

Hallo Hanni

Wenn mir nachts was einfällt muss ich es gleich aufschreiben, denn am nächsten Morgen isses weg!
Nachts ist alles ruhig - keiner nervt!! Die beste Zeit um kreativ zu sein.
Nur blöd wenn man morgens um halb sechs aufstehen muss! Dann sieht man aus wie ein zerknülltes Stück Papier.
Schöne Zeilen von dir und sowas von wahr!
Schöne Dichtergrüße Heike



15. November 2020 @ 12:36

Hallo Gudrun,
danke für Deinen ausführlichen Kommentar! Ich lese auch meine Gedichte mehrmals sorgfältig durch und ändere, was mir nicht gefällt. Du hast recht, es gibt hier viele unterschiedliche Autoren, so entsteht eine große Bandbreite, wovon auch die Leser profitieren. Mein Mann und ich sind zur Zeit dabei, die riesige Quittenflut zu verarbeiten zu Quittenmus, Quittengelee, Quittenkompott und Quittenspeck. Dieses Jahr gibts unendlich viele Quitten, wir haben auch sehr viele verschenkt.
Dir einen wunderschönen sonnigen Herbstsonntag! Liebe Grüße Hanni


15. November 2020 @ 12:26

Hallo Helga,
danke für Deinen zustimmenden Kommentar! Schön, daß Du die gleichen Erfahrungen hast wie ich und Du auch die Ruhe in der Nacht liebst, um ein neues Gedicht zu verfassen. Endlich ist Stille eingekehrt und man kann in sich reinhören, ohne gestört zu werden.
Liebe Grüße Hanni


15. November 2020 @ 09:38

Liebe Hanni, oftmals hat man den Anfang eines Gedichtes im Kopf und es flutsch der Rest nur so hinaus. Man schreibt es auf und am nächsten Tag denke ich oft, oh je, was hast du da geschrieben. Manchmal korrigiere ich noch nach, wenn es schon in der Gedichtesammlung steht, weil mir irgendetwas nicht gefällt. Wenn ich denke oh, jetzt scheint es perfekt, sieht es vermutlich ein anderer völlig anders. Ich glaube, man muss sich von einem Gedicht angesprochen fühlen,- es sollte Emotionen wecken. Das gelingt natürlich nicht all zu oft. Ich mag es auch, wenn ich über ein Gedicht mal herzhaft lachen kann. Aber auch da hat jeder einen anderen Humor. Mit deinen Natur- und Tiergedichten möchtest du gern aufrütteln, die Leser zum Nachdenken bewegen. Ich erzähle oft einfach nur Geschichten. Inspiriert durch Erzählungen, Bücher oder Geschehnisse im Alltag.
Schön, dass es hier so viele unterschiedliche Autoren gibt, das macht die Gedichtesammlung abwechslungsreich und spannend. LG Gudrun



14. November 2020 @ 19:04

Hallo Hanni, Dein Gesicht trifft den Nagel auf den Kopf: mir geht es manchmal tätsächlich so. Ich wache auf, und plötzlich schwirrt ein fast vollständiges Gedicht in meinem Kopf herum, dass sofort zu Papier gebracht werden muss. Stift und Block liegen ja schon immer bereit. Hab auch schon mal versucht, dass Gedachte auswendig zu lernen. Leider war am anderen Morgen nicht mehr viel davon übrig, geschweige denn von der Formulierung. Also nicht so ganz zu empfehlen. Schönes Wochenende, Helga



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