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Kleines Sommergedicht

Wie herrlich ist der Morgen

Bunt blitzt der Tau im Gras

Die Sonne strahlt vom Himmel

So macht das Leben Spaß

 

Die wilden Winde schweigen

Der Himmel - blau und klar

Ja so ein Sommermorgen

Ist einfach wunderbar

 

Die Abende im Garten

Bei milder Luft und Wein

Die möchte ich nicht missen

So müsst´ es immer sein

 

Der Sommer wird vergehen

Es ist nun einmal so

Doch jetzt schwingt er das Zepter

Wir jubeln und sind froh

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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2 KOMMENTARE



25. Juli 2019 @ 19:59

Da möchte man sich doch direkt daneben setzen und ein Gläschen mit dir trinken. LG Gudrun


24. Juli 2019 @ 16:39

Wieder einmal super gedichtet,Ewald.
LG
Christian



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