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Herzschmerz



Henry liebt seine Ramona
und vermisst sie gerade sehr.
In einsamen Zeiten, von "Corona",
sieht er sie nun gar nicht mehr.

Er liegt allein in seinem Bett
und spürt den Stich in seinem Herzen.
Wenn er sie jetzt bei sich hätt´,
ließe sich einiges verschmerzen.

Wie schön war doch der eine Tag,
- er liegt schon eine Zeit zurück,
als sie in seinen Armen lag.
Das war das vollkommene Glück.

Der Herzschmerz sitzt so richtig tief,
- den sollte er vertreiben.
Vielleicht mit einem Liebensbrief...
Den wird er ihr jetzt schreiben.

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AUTOR:

Liebe Freunde der Poesie,
Schreiben, Malen und Fotografieren sind drei meiner vielen Hobbys. In diesem Forum könnt ihr über 450 Gedichte von mir lesen. Ich schreibe über Geschehnisse im Alltag, über Urlaubserinnerungen und hoffe mit Denkanstößen aufrütteln zu können. Wenn ihr etwas tiefer in meine Welt eintauchen möchtet, besucht mich auf meiner Homepage.



Mit lieben Grüßen, Gudrun Nagel-Wiemer


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3 KOMMENTARE



28. März 2020 @ 08:50

Daniela und Christian, das ist kein Scherz,
ich bedanke mich für euer Herz. LG Gudrun


28. März 2020 @ 12:24

Sehr gerne Gudrun.
LG


27. März 2020 @ 11:13

Ein schönes Gedicht.
LG
Chris



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