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Fern ab der Stadt

 

Hatte einst den Trubel satt,
mich zog`s hinaus dann aus der Stadt,
nun sitz ich hier im kleinen Dorf,
um mich herum nur Mist und Torf.

Mein Blick schweift über Felder, Wald und Weiden,
manch einer wird mich jetzt beneiden,
doch ich sehn` mich nach Fröhlichkeit,
hier tötet mich die Einsamkeit.

Herbstwinde fegen über`s Stoppelfeld,
grau in grau ringsum die Welt,
dunkle Wolken, regenschwer,
ziehen bedächtig drüber her.

Meine Stimmung liegt am Boden,
kann diesen Zustand nicht mehr loben,
denn immer wieder fällt mir ein:
wie schön war doch die Zeit daheim.

 

 

 

Gelesen: 81   
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AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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2 KOMMENTARE



14. November 2024 @ 07:41

....eine Momentaufnahme, die man in einer Situation der Einsamkeit genauso fühlt, denke ich.
Liebe Grüße
Ingrid


14. November 2024 @ 21:20

Wahrscheinlich erlebt das jeder anders, liebe Ingrid. Danke für Deine Worte und lG in Deine Nacht, Helga



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