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Der ruhende Augenblick



der Augenblick ist unendlich lunar
als ob ein Mond der Dichter ihm zulächelte
Schwärmereien dösen in der Zauberzeit
bizarrer Moment ist musenhaft-flüg­ge

 

Engel bräuchten zu dieser Zeit mehr Flügel
und ich stehe allein den Träumen nicht fern
will von Ontologie der Musen sprechen
schön-holdes Wort in Silberstern verwandeln

 

sternklar-mondenklar ist eben die Nacht
bestirnte und Mondgefühle mir nah
oh Mond sei durchflimmert von Gestirntheit

Verewig Kometenebben oben!
Verschönre Sternschnuppenfluten unten!

luthersche Schimmer – droben und drunten

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AUTOR:

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...


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