Zwischen Licht und Dunkel

22. Dezember 2012

Wunderbar

Als er ihre schönen Augen wieder sah,
diese magisch leuchtenden Sterne,
war es ein Gefühlsfeuerwerk, wunderbar,
der erfüllte Traum aus dunkler Ferne.

Dann eine Umarmung im Winterglanz,
die vielen Weihnachtslichter schwebten,
sie dachten beide an ihren letzten Tanz,
den sie vor langer Zeit erlebten.

Sie war heute ein Weihnachtsengel,
in einem samt-goldglänzendem Kleid,
fiel auf im Weihnachtsmarktgedrängel,
diese Schöne der Weihnachtszeit.

Ihr langes Haar war schneebedeckt,
wie Puderzucker auf wildem Mohn,
er hätte sie am liebsten abgeschleckt,
als süß ersehnten Bescherungslohn.

Knecht Ruprecht steht nun neben ihr,
von strahlenden Kinderaugen umringt,
in der Hand hält er ein Plüschrentier,
was “Wonderful Christmas” singt.

„Wunderbar" ist ein Gedicht aus der Kategorie Weihnachtsgedichte von Karsten Herrmann, veröffentlicht am 22. Dezember 2012 auf Gedichtesammlung.net.

© Karsten Herrmann

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Karsten Herrmann Weihnachtsgedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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