Sonstige Gedichte



Der Dativ schluckt den Genetiv

Der Dativ schluckt den Genetiv
Wie eine Riesenschlange,
Bis er ihn ganz verschlungen hat,
Ist es wohl nicht mehr lange.

Statt " wessen" sagt so mancher heut `
Viel lieber " wem sein " Hut?
Doch wer die deutsche Sprache liebt,
Der weiß , das klingt nicht gut.

Er liegt bereits im Todeskampf,
Der schöne Genetiv;
Der Dativ macht jetzt seine Job,
Doch das klingt immer schief.

Gelesen: 63   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2965+
Das Versprechen

1750+
Frühling

1220+
Für eine schöne Frau

1035+
Grünkohl

904+
Nachbars Kirschen

861+
DER TRAUM

684+
FRAG MICH NICHT

663+
Wir Kinder vom Hof

627+
VERÄNDERUNG

626+
Winter


- Gedichte Monat

8+
Reimen macht Spaß!

6+
Teil 1 Unsichtbar

5+
Sehnsucht nach dem Frühli...

4+
Jeder Tag ist ein Geschenk

4+
Schokolade

4+
Volles Programm

4+
Die Kräuterhexe

4+
Teil 2 Alltags-Helden

4+
Eine schöne Zeit

4+
Das Leben ist so ungerecht


- Gedichte Jahr

5+
Im Herbst des Lebens

4+
Fiktionale Wahrheit

4+
Bahnhofsviertel

3+
Zeitvertreib

3+
Schweigen der Laternen

3+
Stille Genießer

2+
Frank Schöbel

2+
Vergängnis

2+
Die Mächtigen auf dieser ...

2+
Wolkenbänke


Neusten Kommentare

bei "Klaus und Gerlind"

bei "Klaus und Gerlind"

bei "Winterurlaub "

bei "Winterurlaub "

bei "Winterurlaub "

bei "Gedenkminute"

bei "Das Fräulein Kunigunde"

bei "Schlagwort"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm