Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

2. Januar 2026

Zwischen Winterstille und Erwachen

Lautlos sinken weiße Flocken,

ein Zauber liegt nun über`m Land,

die Welt scheint still und friedlich,

wie man sie vorher nie gekannt.

 

Unendlich dehnt sich weite Fläche,

selbst Bäche ruhen still und starr,

und im hellen Mondenschein,

glänzt Eiskristall so wunderbar.

 

Ist unsere Seele manchmal traurig,

wenn Winter uns gefangen hält,

so dauert es nicht lange,

bis Sonnenlicht die Welt erhellt.

 

Der Frühling öffnet dann die Tore,

Eiskristalle schmelzen fort,

und Bäche fließen wieder weiter,

zu einem neuen, anderen Ort.

 

„Zwischen Winterstille und Erwachen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Winter von pally66, veröffentlicht am 2. Januar 2026 auf Gedichtesammlung.net.

© pally66

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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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1 Kommentar

Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
03.01.2026
Du schaust schon hoffnungsvoll auf den Frühling, liebe Helga. Jede Jahreszeit hat auch schöne Seiten. Die Kinder haben sicher schon auf den Schnee gewartet, so wie wir früher...LG Gudrun

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