Winter



Zwischen Winterstille und Erwachen

 

 

Lautlos sinken weiße Flocken,

ein Zauber liegt nun über`m Land,

die Welt scheint still und friedlich,

wie man sie vorher nie gekannt.

 

Unendlich dehnt sich weite Fläche,

selbst Bäche ruhen still und starr,

und im hellen Mondenschein,

glänzt Eiskristall so wunderbar.

 

Ist unsere Seele manchmal traurig,

wenn Winter uns gefangen hält,

so dauert es nicht lange,

bis Sonnenlicht die Welt erhellt.

 

Der Frühling öffnet dann die Tore,

Eiskristalle schmelzen fort,

und Bäche fließen wieder weiter,

zu einem neuen, anderen Ort.

 

Gelesen: 108   
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AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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1 KOMMENTAR



03. Januar 2026 @ 09:10

Du schaust schon hoffnungsvoll auf den Frühling, liebe Helga. Jede Jahreszeit hat auch schöne Seiten. Die Kinder haben sicher schon auf den Schnee gewartet, so wie wir früher...LG Gudrun



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