Sommer



Sturm

Ganz plötzlich spürte ich eine Brise, dann kam Platzregen und ein kalter Wind, Schutz fand ich im Wald neben der Wiese, mir war klar, dass ein Unwetter beginnt. Bäume bogen sich synchron mit der Zeit, auch Tiere spürten das Wetter geschwind, Astwerk und Blätter flogen endlos weit, nichts konnte sich halten bei diesem Wind. Zwei Stunden dauerte dies Szenario, dann machte ich mich auf den Weg nach Haus, mir ist zum Glück nichts passiert, ich war froh, doch auf den Straßen sah es furchtbar aus. Dachziegel, Fensterscheiben überall, die Einsatzkräfte hatten viel zu tun, ich bin mir fast sicher, in diesem Fall, der Sturm ähnelte stark - einem Taifun. © Horst Rehmann

Gelesen: 204   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

1492+
Schön, dass es dich gibt

1357+
Ein Engel

1038+
Zwei sind notwendig

825+
Deutsche Sprache

771+
Das verflixte siebte Jahr

770+
Heute Nacht

738+
Ein wahrer Freund

646+
Das Versprechen

592+
Der Fliegenpilz

533+
Für eine schöne Frau


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Sommergedichte


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Sommergedichte


Neusten Kommentare

bei "Zeit der Besinnung"

bei "Vielleicht, vielleicht au"...

bei "Hilfe, die Zeit rennt"

bei "Frühling"

bei "Vielleicht, vielleicht au"...

bei "Es ist Frühling"

bei "Zeit der Besinnung"

bei "Vielleicht, vielleicht au"...


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Pracht Prinz Watt Schnee Geist Schicksal Loslassen Gedicht Gebet Schlaf Gedichte Ruhe Raben Rücksicht Puppe putzen Frieden Frühling Gegenwehr Fußball Schmetterlinge Garten Schmetterling Geiz Rückblick Gefühl Schafe Gefühle Frühstück Gedanke Regen Sage Politik Geister Frost Gedanken Futter Schmerz Frosch Geld