Sommer



Sturm

Ganz plötzlich spürte ich eine Brise, dann kam Platzregen und ein kalter Wind, Schutz fand ich im Wald neben der Wiese, mir war klar, dass ein Unwetter beginnt. Bäume bogen sich synchron mit der Zeit, auch Tiere spürten das Wetter geschwind, Astwerk und Blätter flogen endlos weit, nichts konnte sich halten bei diesem Wind. Zwei Stunden dauerte dies Szenario, dann machte ich mich auf den Weg nach Haus, mir ist zum Glück nichts passiert, ich war froh, doch auf den Straßen sah es furchtbar aus. Dachziegel, Fensterscheiben überall, die Einsatzkräfte hatten viel zu tun, ich bin mir fast sicher, in diesem Fall, der Sturm ähnelte stark - einem Taifun. © Horst Rehmann

Gelesen: 63   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2401+
Das Versprechen

2102+
Frühling

1334+
DER TRAUM

1261+
Für eine schöne Frau

1157+
FRAG MICH NICHT

1117+
Ein bisschen Spaß muß se...

1019+
Zwei glückliche Marienkä...

954+
DAS VERSPRECHEN

949+
Urlaubsgruß

811+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Sommergedichte


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Sommergedichte


Neusten Kommentare

bei "WORTSPIEL"

bei "Mensch und Tier "

bei "M E T R I K"

bei "WORTSPIEL"

bei "WORTSPIEL"

bei "Der blaue Edelstein"

bei "M E T R I K"

bei "M E T R I K"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag