Das trübe Wetter ist vorbei,
wir freuen uns jetzt auf den Mai.
Die frischen Knospen an den Bäumen,
lassen uns vom Frühling träumen.
Auch die Sonne, mit ihren Strahlen,
fängt schon mächtig an zu prahlen.
Küsst die ersten Blumen wach,
am Wegesrand und Wiesenbach.
Auf den Wiesen, zart und grün,
fangen die Sumpfdotterblumen an zu blühen.
Protzig strecken sie die gelben Blätter,
in das warme Frühlingswetter.
Stolz zeigt sich plötzlich die Natur,
in den schönsten Farben nur.
Der Frühlingswind streift durch die Bäume
und weckt in mir die schönsten Träume.
Im dichten Wald erwacht das Leben.
Die Natur hat jetzt so viel zu geben.
Üppige Nahrung für Wild und Vogelwelt,
- vom lieben Gott bereitgestellt.
„Endlich Frühling" ist ein Gedicht aus der Kategorie Frühling von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 13. April 2018 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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