Lustige Gedichte



Entengeflüster



 

Dort, mein liebes Entlein, komm

in das Kuscheleck zu mir.

Sei für heute mal nicht fromm.

Glaub mir: Ich belohn´es dir.

 

Du bist nicht so bunt und schön -

doch ich mag dein Innenleben.

Lass uns watschelnd tanzen gehen

und danach nach Schönem streben.

 

Schnatter nicht! Ich will nur DICH.

Der Wasserplatz ist ideal

für The first Love – du und ich.....

Liebesflittern animal.

 

 

Worte und Foto (C) Ingrid Bezold

Gelesen: 195   
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AUTOR:

Mein schönstes Gedicht
ich schrieb es nicht
aus tiefsten Tiefen stieg es
ich schwieg es

Mascha Kaleko

Übrigens:
Ich schreibe mit Herzblut - authentisch, nicht immer perfekt, aber immer ohne KI.


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5 KOMMENTARE



01. Oktober 2024 @ 09:21

Eigentlich hatte ich das Bild tatsächlich bewusst etwas verdunkelt, weil die Entendame ja äußerlich nicht so perfekt ist und den Erpel nicht gleich erschrecken wollte...
Es sollte ein leichtes, humorvolles Verslein sein. Du hast es philosophisch betrachtet ( finde ich toll!), liebe Grete
und mich angeregt, darüber nachzudenken, ob nicht auch in mir so ein kleines Entchen steckt....;-))).

Danke und liebe Grüße
Ingrid


30. September 2024 @ 21:52

. . . sehr schön verpackt die Magie der Liebe. Beim zweiten Lesen dachte ich an die Biologen die behaupten , Enten , um glücklich zu sein brauchen keinen Begleiter, sie geraten in Panik wenn man sie festhalten will. Vielleicht deshalb hast du das Foto in Dunkel gehalten.
Lb.Gr.
G.


01. Oktober 2024 @ 09:33

Hab wieder mal ins falsche Kästchen geschrieben....s.o.


30. September 2024 @ 21:08

Ob das was wird mit den beiden :)), liebe Ingrid, ein idyllisches Plätzchen ist ja vorhanden. Einen schönen Wochenstart wünscht Dir Helga


01. Oktober 2024 @ 09:31

Liebe Helga,
ich hab mal gelesen, dass Enten sich trennen und gern eine neue Beziehung angehen. Wie oft - weiß ich nicht,
In meinen tiefen Balkonkästen fühlt sich schon zum zweiten Mal ein Entenpaar sehr wohl. Ob das aber das gleiche ist, wie im Vorjahr, weiß ich nicht. Wenn sie im Frühjahr wieder kommen, frag ich mal nach; denn das interessiert mich.
Einmal saß die Entenfrau ganz allein in einem Blumentrog, der noch unbepflanzt war. Vielleicht brauchte sie ein bisschen Trost.
Liebe Grüße schickt dir Ingrid.



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