Gedichte über Glück



Mein Traummanifest



Achtung: Dieses Manifest hegt in sich eine Zauberkraft,
das kommunistische Manifest (1847/48) und seine Nachfolger in Form von
ostkommunistischen Staaten endgültig entkräften zu können.
Es brenne ein Friedenslagerfeuer!

Ich bin ein Teil der rosa Ewigkeit.
Ich verzaubere die dichterischen Gestirne.
Ich träume mit Melancholiegeistern.
Ich bin ein Zauberer vom Morgenrot.
Mein Fittich heißt Apoll.
Ich bin so verzaubert so verträumt.
Ich bin ein Himmelsträumer.
Ich bin in die schönste Schwärmerei gehüllt.
Mein Traum verzaubert die holde Welt.
In meinen Flügeln lebt ein Zaubertraum.
Meine Flügel vermögen zu zaubern.
Ich mag meine Träume.
Mein Traum ist heißer als Gefühl.
Philosophische Gedanken warten auf mich.
Philosophische Funken schimmern bei mir.
Meine Philosophie ist die Unendlichkeit.
Ich bin in Unendlichkeit der Politik verliebt.
Ich mag ein Druidenfeuer.
Das Druiden-Feuer der Politik brennt in mir.
Ich will ein Druidenpriester werden.
Moderne Druiden verschönern mein Dasein.
In meiner Lyrik ruht ein ewiger Funke.
Ich bin dank der Poesie vergeistigt.
In der Politik kann man dichterisch sein.
Ich hadere nie mit Musen.
Ich fliege wie Musen in Paaren.
Mein Fittich bräuchte Sternenstrahlen.
Mit schönen Klängen erfüllt sich mein Fittichtraum.
Poetischer Moment bereichert meine Seele.
In meiner Seele gibt es einen Osiris-Kelch.
Meine Freundin Loreley ist eine Philosophin so wie ich.
In zarten Zähren vollzieht sich mein Zauberdasein.
Ich hadere manchmal mit Zähren der Endlichkeit.
Ich würde eine Schule für Druiden errichten.
Im Mond entfaltet sich die Phantasie.
Ich verehre den Osiris für immer.
Mein Freund Osiris mag die Urschönheit.
In meinem Kelch gibt es die Osiris-Seele.
Ich fliege osirislandswärts.
Ich schreibe eine Sage an den Osiris.
Ich trinke einen Tau der Ewigkeit.
Im Tau kann ich meine Seele wie Musen erfrischen.
Ich erwärme mich in zartem Tau.
Ich kühle meine Flügel im Zaubertau.
In den Tau fiel meine kleine Sternschnuppe.
Die Ambrosia ist ewig meinethalben.
In der Ambrosia spüre ich unendlich schöne Zauberei.
Ich liebe diese Ambrosia zu verewigen.
Ein Gedanke über die Ambrosia harrt auf mich.
Mein zarter Gedanke muss durch Ambrosia verzaubert werden.
Ich, sitzend, warte auf vergeistigte Augenblicke.
Ich sitze da, als ob ich ein musenhafter Engel wäre.
Ich philosphiere, als ob eine engelhafte Muse mich berührt hätte.
In dem Wind wird mein Moment so wie sternschnuppenhaftes Dasein.
In dieser Berührung spiegelt sich meine Ewigkeit.
Die zarte Lyrik wird zu dem meinigen Tempel.
In dem schönsten Gefühlstempel gehöre ich Dir.
Ich kann alle Träumereien des Morgenrots lieben.
Ich zeige dir meine Schwermutsfreiheit.
Ich sammle gerne farbige Sternschnuppen der Engel.

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AUTOR:

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...


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