Zwischen Licht und Dunkel

27. September 2019

Herbsttraumzeiten

Herbsttraumzeiten

(ein Flimmerlyrikdasein gebildet aus manchen Gedichten

aus: Zauberspuren der Melancholie)

Herbst wie Farbschwärmerei 
die wir schlucken
mit jedwedem Zauberabend der
Sonnenseele

Der helle Sonnenschein
mit Erinnerungen von Tunis
ist vorüber.
Mein Herz ist aber froh
wie der Wundermorgenwind
über Finnland, der
wie das Feuer brennt.

Ja ein schönes Gefühl
ist in mir tausendmal erwacht.
Das Feuer- oder Glanzgefühl,
ja - das meinige
wird vom warmen Wind
getragen, bis hin
in die Welt der Fee,
die Zauberwelt,
die vom Herbstschein
für immer berührt ist.

Wenn die Fee die Glut tauen lässt,
fällt der Herbstregen hernieder.

Die Herbsttraumzeiten sind
wie ein silberner Vogel
zu mir geflogen.

Ich kann sie lieben.
Meine Liebe heißt Herbstliebe,
ein Funke der Dianaträume
von Ewigkeiten.
Sie sind doch wunderschön.
Ich lasse diese Liebe
im letzten Sonnenschein
oder im Meer der Gefühle vergolden,
was nur mein Herz gut kennt.

Hey. Du Herbst.
Du bezauberst den Sonnenschein
wie eine Höhle der Urmenschen.
Du setzt den Mond in Bewegung.
Du nimmst die Zauberfunken mit,
die vom Ewigkeitsgeist her sind.

Ja mein Geist ist ein Freund vom Herbst,

der goldener Herbstgeist heißt.

Und er leuchtet so hell, wie das Herz
des Pharao in dem Feenland.

„Herbsttraumzeiten " ist ein Gedicht aus der Kategorie Herbst von PawelekMarkiewicz, veröffentlicht am 27. September 2019 auf Gedichtesammlung.net.

© PawelekMarkiewicz

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PawelekMarkiewicz

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...

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2 Kommentare

Christian
Christian Meisterdichter
28.09.2019
Verbesserung:ich meine deinerseits
Christian
Christian Meisterdichter
27.09.2019
Also ich habe es gerne gelesen.
Trotz stetem sowieso Schweigen dellainerseits ein schönes Wochenende
Chris

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