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Tagesdämmerung

 

Tagesdämmerung

Ein langer Tag neigt sich dem Ende,
die rote Sonne, sie versinkt,
hinter Dächern, Wolken, Wäldern,
bis sie am Horizont ertrinkt.

Alles reckt sich noch zum Licht,
wirft lange Schatten über`s Land,
bis graue Schleier schweben nieder,
gelenkt von unsichtbarer Hand.

Immer schwächer wird der Tag,
Schatten verlieren ihre Kraft,
in das Dunkel tauchen die Gestalten,
Nacht übernimmt jetzt die Gewalt.

Über alles legt sich Schweigen,
nur einer oben thront,
die ersten Sterne sich jetzt zeigen,
und durch die Wipfel lugt der Mond.

 

 

Gelesen: 87   
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AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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4 KOMMENTARE



27. August 2021 @ 19:28

Hallo Hanni, habe gerade erst Deinen Kommentar zu diesem Gedicht gelesen. Danke dafür! LG Helga


24. August 2021 @ 14:19

Hallo Helga,
Dein poetisches Gedicht gefällt mir sehr gut! Du hast für den Ausklang des Tages wunderschöne Worte gefunden.
Liebe Grüße Hanni


23. August 2021 @ 19:51

Hallo Grete und Gudrun, danke, dass Ihr mein Gedicht mit einem Herz bewertet habt. Und natürliche auch für Deinen Kommentar, liebe Grete. Mal sehen, was ich tun kann, auf der romantischen Schiene ! :)) Schöne abendliche Grüße von Helga


21. August 2021 @ 22:03

.....du holst die Zeit der Romantik in die Gegenwart, weshalb auch nicht ! Manchmal denke ich, nicht die Natur ist die Quelle der Freude, sondern die Reaktion des Betrachters, die ist aber abhängig von seiner Veranlagung und Stimmung. Ergo - Freude kommt nicht von außen , von innen. Bewahre dir diese Fähigkeit und schreibe noch viele romantische Gedichte in dieser Zeit , in der Angst und kalte Vernunft uns scheinbar beherrschen will . Danke ! Grete



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