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Morgendliche Stille

Es tasten sich Sonnenstrahlen,
nur langsam durch das frühe Grau,
wecken sanft den Tag und malen,
so nach und nach den Himmel blau.

Wiesen beginnen zu funkeln,
Perlen glänzen wie Kristallglas,
blitzen, schimmern auf dem dunklen,
noch frühtaunassen Sommergras.

Ein Weiher von Schilf umrandet,
vor dem ein altes Wegkreuz steht,
ein Habicht der darauf landet,
und im Umfeld nach Beute späht.

Stimmen und Geräusche fallen,
tropfen ein in die Idylle,
und des Tages weites Schallen,
tilgt – die morgendliche Stille.

© Horst Rehmann

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3 KOMMENTARE



16. Juli 2024 @ 18:13

Muss zwischendurch auch mal sein Ewald !
LG
H. Rehmann


16. Juli 2024 @ 14:49

Horst du kannst ja romantisch.
LG
Ewald


16. Juli 2024 @ 18:13

Muss zwischendurch auch mal sein Ewald !
LG
H. Rehmann



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