Die neusten Gedichte



Morgendliche Stille

Es tasten sich Sonnenstrahlen,
nur langsam durch das frühe Grau,
wecken sanft den Tag und malen,
so nach und nach den Himmel blau.

Wiesen beginnen zu funkeln,
Perlen glänzen wie Kristallglas,
blitzen, schimmern auf dem dunklen,
noch frühtaunassen Sommergras.

Ein Weiher von Schilf umrandet,
vor dem ein altes Wegkreuz steht,
ein Habicht der darauf landet,
und im Umfeld nach Beute späht.

Stimmen und Geräusche fallen,
tropfen ein in die Idylle,
und des Tages weites Schallen,
tilgt – die morgendliche Stille.

© Horst Rehmann

Gelesen: 123   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE





3 KOMMENTARE



16. Juli 2024 @ 18:13

Muss zwischendurch auch mal sein Ewald !
LG
H. Rehmann


16. Juli 2024 @ 14:49

Horst du kannst ja romantisch.
LG
Ewald


16. Juli 2024 @ 18:13

Muss zwischendurch auch mal sein Ewald !
LG
H. Rehmann



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

818+
Winter

802+
Grünkohl

781+
Kriege

689+
Das Versprechen

659+
Zauberhafte Eisblumen

647+
Für eine schöne Frau

612+
Heiligabend wie es früher...

504+
SILVESTER

475+
Stolzer Hirsch

455+
Kleiner Wicht


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Für Dich"

bei "Namens Bedeutung"

bei "Flüsterleis"

bei "Flüsterleis"

bei "Die Rose am Valentinstag."...

bei "Einen verträumten Gestri"...

bei "Die Rose am Valentinstag."...

bei "Die Rose am Valentinstag."...


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Laub Lebensweg Fernsehen Lerche Küste Kreislauf Kumpel Länge Krippe Krebs Kummer Lachen Lebensjahre Land Lebenssturm Lebensreise Leid Libelle Kuss Landwirt Leute Krimi Lehrer Landleben Leidenschaft Kunst Kröte Künstler Lärm Kuh Leichtigkeit Küsse Legende Labskaus Leuchtturm Kühe Krieg Krank Lesen Kritik