Zwischen Licht und Dunkel

16. Juli 2024

Morgendliche Stille

Es tasten sich Sonnenstrahlen,
nur langsam durch das frühe Grau,
wecken sanft den Tag und malen,
so nach und nach den Himmel blau.

Wiesen beginnen zu funkeln,
Perlen glänzen wie Kristallglas,
blitzen, schimmern auf dem dunklen,
noch frühtaunassen Sommergras.

Ein Weiher von Schilf umrandet,
vor dem ein altes Wegkreuz steht,
ein Habicht der darauf landet,
und im Umfeld nach Beute späht.

Stimmen und Geräusche fallen,
tropfen ein in die Idylle,
und des Tages weites Schallen,
tilgt – die morgendliche Stille.

© Horst Rehmann

„Morgendliche Stille" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sommer von Rehmann, veröffentlicht am 16. Juli 2024 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

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Rehmann Sommer 3 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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3 Kommentare

Rehmann
Rehmann Autor Poet Laureat
16.07.2024
Muss zwischendurch auch mal sein Ewald !
LG
H. Rehmann
Ewald Patz
Ewald Patz Dichterlegende
16.07.2024
Horst du kannst ja romantisch.
LG
Ewald
Rehmann
Antwort an Ewald Patz
Rehmann Autor
16.07.2024
Muss zwischendurch auch mal sein Ewald !
LG
H. Rehmann

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