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Der eiserne Marsch

Die Rüstung blank, die Seele taub,

marschiert ein Herz, verwandelt in Staub.

Er spricht von Ehre, Stahl und Macht,

doch seine Worte sind nur Nacht.

 

Er träumt von Grenzen, die zerbrechen,

von Donnerstimmen, die befehlen und sprechen.

Sein Geist, ein Heer, marschiert ins Land,

das Feuer lodert in seiner Hand.

 

Keinen Menschen sieht er, nur ein Gefecht,

sein Sehnen, das die Welt zerbricht.

Er atmet Takt und eiserne Pflicht,

ein Denkmal, das im Frieden spricht.

 

Doch im Geflüster, still und sacht,

ertrinkt der Marsch, die laute Schlacht.

Ein General, ganz ohne Reich,

verloren in sich, kalt und bleich.

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