25. Februar 2009

Einsame Insel

Wogenumspültes Land,
Insel mitten im Meer,
schneeweißer Strand,
karg, menschenleer.

Keine Straßen, kein Haus,
weder Hektik noch Stress,
kein Hund, keine Maus,
und nirgends Exzess.

Nur ein paar Bäume,
eine Quelle im Fels,
Gras ziert die Säume,
weich, kuschlig wie Pelz.

Hier möcht´ ich bleiben,
solange es geht,
die Zeit mir vertreiben,
bis Heimweh entsteht.

(c) Horst Rehmann

© Gast

45 Aufrufe
Gast Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Gast

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Aktiv in · Sonstige Gedichte
Neue Autoren
Neue Abzeichen
Gedicht des Tages

Engel hat er geschickt,auf das der Mensch die Liebe erblickt.Blind vor Neid,lebt der Mensch im Leid.Du hast es erkanntun…

Gedicht lesen
Meist gelesen · Sonstige Gedichte
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte