Weihnachtsgedichte



Weihnachtsnacht



Durch die menschenleeren Straßen
schreite ich in kalter Nacht;
an den Häusern haben Menschen
Lichterketten angebracht.

Hoch vom Himmel funkeln Sterne
auf das weite, weiße Land,
bis in unbekannte Ferne
ist ein Lichtermeer entflammt.

Vollmond hoch vom Himmel leuchtet
mystisch auf den weißen Schnee.
Herrlich ist der Weihnachtshimmel,
den ich voller Ehrfurcht seh ´.

In den Häusern brennen Kerzen
lautlos , leuchtend vor sich hin;
Stille , Frieden und Versöhnung
ist von Weihnachten der Sinn.

 

Gelesen: 108   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2956+
Das Versprechen

1731+
Frühling

1217+
Für eine schöne Frau

1030+
Grünkohl

900+
Nachbars Kirschen

824+
DER TRAUM

669+
FRAG MICH NICHT

659+
Wir Kinder vom Hof

615+
Winter

602+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Weihnachtsgedichte


- Gedichte Jahr

2+
Der gläubige Weihnachtsba...

1+
HL. DREI KÖNIGE

1+
Heiligabend wie es früher...


Neusten Kommentare

bei "Schlagwort"

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "REDEREI"

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte

Eine lustige Begegnung

Heiße Weihnacht

Weihnachten - Fest der Bef...

Christmas

Vorweihnachtszeit in meine...




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm