18. Dezember 2018

Kleines Weihnachtsgedicht

Eingefroren Seen und Flüsse-
Schneebedeckt sind Feld und Wald.
Schneidend weht der Wind aus Osten,
Draußen ist es bitterkalt.

In den kalten, klaren Nächten
Dringt von Himmel gold`ner Schein;
In die Herzen vieler Menschen
Zieht ganz langsam Frieden ein.

In den Fenstern - Lichterbögen,
Die erhellen Schnee und Nacht.
Weihnacht wie in alten Zeiten,
Wetter , wie dafür gemacht.

Langsam naht der Heil`ge Abend
Und es freut sich Groß und Klein,
Auf erfüllte Weihnachtswünsche,
Auf den Glanz - den Kerzenschein.

„Kleines Weihnachtsgedicht" ist ein Gedicht aus der Kategorie Weihnachtsgedichte von Ewald Patz, veröffentlicht am 18. Dezember 2018 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

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4 Kommentare

Ewald Patz
Ewald Patz Autor Dichterlegende
18.12.2018
Liebe Gudrun,
Danke für dein Lob.Ich habe das Gedicht gestern Nacht um halb drei geschrieben.
Wenn ich nicht aufgestanden wäre, hätte ich es bis heute vergessen.
Schöne besinnliche Tage Wünsche ich dir
Ewald
Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
18.12.2018
Ein friedvolles, schönes Gedicht. So, wie Weihnachten sein soll. LG und genieße die Zeit vor dem Fest.
Ewald Patz
Ewald Patz Autor Dichterlegende
18.12.2018
Liebe Ingrid,
Über deine lobenden Worte freue mich immer ganz besonders.
Wenn man mit seinen Gedichten auch nur einen Menschen erfreut, hat das Gedicht seinen Zweck erfüllt.
LG und schöne Feiertage
Ewald

Gast
18.12.2018
In wenigen Zeilen sehr stimmungsvoll beschrieben. Man glaubt sogar, dass es draußen winterlich kalt ist......bei 8 Grad. Liebe Grüße Ingrid

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