Eingefroren Seen und Flüsse-
Schneebedeckt sind Feld und Wald.
Schneidend weht der Wind aus Osten,
Draußen ist es bitterkalt.
In den kalten, klaren Nächten
Dringt von Himmel gold`ner Schein;
In die Herzen vieler Menschen
Zieht ganz langsam Frieden ein.
In den Fenstern - Lichterbögen,
Die erhellen Schnee und Nacht.
Weihnacht wie in alten Zeiten,
Wetter , wie dafür gemacht.
Langsam naht der Heil`ge Abend
Und es freut sich Groß und Klein,
Auf erfüllte Weihnachtswünsche,
Auf den Glanz - den Kerzenschein.
© Ewald Patz
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4 Kommentare
Danke für dein Lob.Ich habe das Gedicht gestern Nacht um halb drei geschrieben.
Wenn ich nicht aufgestanden wäre, hätte ich es bis heute vergessen.
Schöne besinnliche Tage Wünsche ich dir
Ewald
Über deine lobenden Worte freue mich immer ganz besonders.
Wenn man mit seinen Gedichten auch nur einen Menschen erfreut, hat das Gedicht seinen Zweck erfüllt.
LG und schöne Feiertage
Ewald