Allgemein über Trauer und Co.



Asylantenwahn

Eine Frau im Asylantenwahn, reißt alle Normen aus der Bahn, was Sie im Land zustande bringt, ist himmelschreiend und es stinkt. Ganz vorn hat sie sich hingestellt, so, als gehöre ihr die Welt, in Wahrheit strebt sie nur nach Macht, nichts and´res zieht sie in Betracht. Sie will fremde Menschen retten, und verhökert deutsche Betten, Wohnungen sind kostenlos, auch Essen, Trinken – wie famos. Den Terrorismus sieht sie nicht, führt eigne Leute hinters Licht, es fehlt ihr jegliche Vernunft, egal ist ihr - Deutschlands Zukunft. © Horst Rehmann

Gelesen: 68   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2391+
Das Versprechen

2099+
Frühling

1321+
DER TRAUM

1259+
Für eine schöne Frau

1151+
FRAG MICH NICHT

1116+
Ein bisschen Spaß muß se...

1015+
Zwei glückliche Marienkä...

948+
Urlaubsgruß

930+
DAS VERSPRECHEN

810+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

2+
Dieser eine Moment

1+
Der Schein des Vergessens


- Gedichte Jahr

1+
Gedenkminute


Neusten Kommentare

bei "WORTSPIEL"

bei "Der blaue Edelstein"

bei "M E T R I K"

bei "M E T R I K"

bei "M E T R I K"

bei "Rückblick"

bei "DICHTER-SCHICKSAL"

bei "M E T R I K"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag