Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

14. November 2015

Schreckensnacht

Schreckensnacht

Ein November-Freitag wird zur schwarzen Dreizehn,
bringt höllisch schreckliches Geschehen,
für Paris, die Stadt der Liebe und Freiheit,
mit barbarisch dunkler Grausamkeit.

Über Hundert unschuldige Zivilisten,
sterben durch menschenfeindliche Extremisten,
durch fanatisch hasserfüllte Kreaturen,
auf Teufels gemein-mörderischen Spuren.

Diese verirrten Bestien lechzen nach Blut,
schießen und -bomben in blinder Wut,
wollen unsere westlichen Werte und Frieden
mit grausamen Terrorismus bekriegen.

Doch die Liebe zum freiheitlichen Leben,
werden wir friedlichen Menschen nie aufgeben,
in der Schreckensnacht muss Signalwirkung liegen,
um den Terror, mit aller Macht, weltweit zu besiegen.

„Schreckensnacht" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über Trauer und Co. von Karsten Herrmann, veröffentlicht am 14. November 2015 auf Gedichtesammlung.net.

© Karsten Herrmann

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Karsten Herrmann Allgemein über Trauer und Co. 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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