Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

23. Februar 2008

Warum liess ich Dich gehen?

Nie hätte ich gedacht, dass du mir so wichtig bist und dich mein Herz so vermisst. Heute ließe ich dich nicht mehr gehen, ich kann mir nicht verzeihen, kann mich nicht verstehen. Zu spät gestehe ich mir ein, ich hab einen großen Fehler begangen und nun steht mein Herz in Flammen. Es brennt und tut so weh, glaube mir " des is ka Schmäh". Sehe ich einen Schatten vor meiner Tür, denke ich"Sie kommt zurück zu mir". Geht der Schatten dann an meiner Tür vorbei, denke ich,warum warst du ihr nich treu. So schön wie mit dir, wird es mit keiner mehr sein, ich bitte dich, lass mich nicht allein. Alles würde ich dafür geben, teiltest du mit mir dein Leben.

„Warum liess ich Dich gehen?" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über Trauer und Co. von Susanne Krieber, veröffentlicht am 23. Februar 2008 auf Gedichtesammlung.net.

© Susanne Krieber

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Susanne Krieber Allgemein über Trauer und Co. 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Susanne Krieber

Wien, Österreich

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