Zwischen Licht und Dunkel

23. Februar 2008

Warum liess ich Dich gehen?

Nie hätte ich gedacht, dass du mir so wichtig bist und dich mein Herz so vermisst. Heute ließe ich dich nicht mehr gehen, ich kann mir nicht verzeihen, kann mich nicht verstehen. Zu spät gestehe ich mir ein, ich hab einen großen Fehler begangen und nun steht mein Herz in Flammen. Es brennt und tut so weh, glaube mir " des is ka Schmäh". Sehe ich einen Schatten vor meiner Tür, denke ich"Sie kommt zurück zu mir". Geht der Schatten dann an meiner Tür vorbei, denke ich,warum warst du ihr nich treu. So schön wie mit dir, wird es mit keiner mehr sein, ich bitte dich, lass mich nicht allein. Alles würde ich dafür geben, teiltest du mit mir dein Leben.

„Warum liess ich Dich gehen?" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über Trauer und Co. von Susanne Krieber, veröffentlicht am 23. Februar 2008 auf Gedichtesammlung.net.

© Susanne Krieber

Sammlung 87 Aufrufe
Susanne Krieber Allgemein über Trauer und Co. 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp Pinterest
Anzeige
Susanne Krieber

Wien, Österreich

Warum ich schreibe !

Gedanken und Gefühle festzuhalten ist für mich der beste Weg
"meine Mitte" im Gleichgewicht zu halten. Damit meine ich das
Mittelmaß aller Dinge nicht aus den Augen zu verlie…

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Anzeige
✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Dichter Nebel auf den Wiesen,auf den Flüssen, auf den Seen,anstatt Bäume kann man leidernur die dunklen Schatten seh´n.K…

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Trauergedichte-Allgemein

Keine Aktivität in dieser Kategorie.