Angst



Realität

Du stellst dich hinter mich. Drehst meinen Kopf. Ich sehe nur noch dich.

Du legst deine Arme um mich. Küsst mein Gesicht. Die Träne, die mir die Wange runter läuft, wischt du weg.

Du drängst mich in unser Bett. Ich zebreche unter deinem Gewicht. Ich spüre den Schmerz, den Du mir zufügst. Du merkst nichts. Machst einfach weiter. 

Ich spüre, wie Du kommst. Du drehst dich auf die andere Seite vom Bett. Schläfst ein. Ich liege hier. Fühle mich eklig. Du verletzt mich und merkst es nicht. Und trotzdem brennt in unserem Schlafzimmer noch Licht. 

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