Gott Vater, Sohn und heil’ger Geist
durchdringst mein ganzes Wesen
will dir ergeben sein
lass hin zu dir mich wenden
Die Gnaden dein, sie ziehen fest
und schenken heiliges Empfinden
der tiefe, weite Seelengrund
tut still von deinem Wirken kund
Am hellen Tag und dunkler Nacht
bist immer du zugegen
auch wenn das Selbst so schwach
du wirst es sanft bewegen
Hältst es im Traum umfangen
mit deinem wahren Lieben
erwacht das Herz voll Glühen
schlägt selig in den Tag
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