Mit buntem Gefieder so schön,
ist er im Käfig anzuseh´n,
das Zwitschern eher kläglich,
sein Verlangen redlich,
passt so schön in das Ambiente rein,
der Napf gefüllt mit Leckereien,
möchte eher in der Heimat sein,
fühlt sich unsagbar allein.
Sein neues Zuhause exklusiv,
doch seine Trauer sitzt tief,
möchte frei wie andere Vögel sein,
mit ihnen in die Heimat fliegen.
Wünscht sich, dass einer kommt,
behutsam ihn von der Stange nimmt,
ihn wieder dort hinbringt,
wo seine Kameraden sind.
© Soso
© Sonja Soller
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2 Kommentare
mit ihnen beschäfigt auch allein in einer Familie leben können, ab und zu auf der Schulter tragen, so wie man das von den Piraten kennt, mit ihm spazieren geht durch die Stadt (hab ich schon gesehen). Schwieriger wir es bei den Sitticharten, da ist es besser sie sind zu zweit, wenn sie genug Platz haben. Oft werden sie in viel zu kleinen Käfigen gehalten und fangen an, sich die Federn auszurupfen. Eine passende Voliere wäre da hilfreich und ganz viel Liebe und Fürsorge, wie jedes andere Tier auch, und wir natürlich auch!!!
Es ist ein Graus, wie auf dem Schwarzmarkt mit exotischen Tieren im Allgemeinen, gehandelt wird.
Danke auch an die anderen Leser des Gedichts!!
Herzliche Grüße aus dem Norden, Sonja