Gedichte über Glück



Vom Glück verlassen

Ich war auf Wangerooge
der Insel dort im Meer,
am Morgen schien die Sonne,
dann stürmte es doch sehr.

Dazu kam kalter Regen,
das war mit einerlei -
ich hatte wohl gerüstet
ein Regenschirm dabei.

Ich habe ihn geöffnet -
war innerlich beglückt,
doch nach ein paar Sekunden
ist er schon abgeknickt.

Der Regen peitschte kräftig -
hat mich total durchnässt,
es gibt manchmal so Tage
wo mich das Glück verlässt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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1 KOMMENTAR



24. Januar 2023 @ 19:29

Oh, wie ich das nachvollziehen kann, Ewald. Sturm und Regen, eine tolle Kombi! LG in Deinen Abend, Helga



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