Gedichte über Glück



In sich gehen

So mancher liebt Las Vegas
mit Neonlicht und Lärm,
ich liebe mein Ostfriesland,
die Nordsee hab ich gern.

Die Deiche und die Wiesen,
das Wattenmeer, den Schlick,
die Seehunde , die Stürme,
das  alles ist mein Glück.

Ich brauche keinen Trubel,
nicht Hektik und Verkehr,
ich sitze gern am Ufer
und schau hinaus auf´ s Meer.

Ich liebe diese Weite-
den Blick zum Horizont
und von dem Wind getrieben
die graue Wolkenfront.

Hier kann man viele Stunden
kaum einen Menschen seh ´n -
die Einsamkeit genießen
und in sich selber geh ´ n.

 

 

 

Gelesen: 95   
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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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1 KOMMENTAR



19. November 2022 @ 19:25

Das kann ich gut nachvollziehen, Ewald. Aufs Meer hinausschauen, den Wellen lauschen, ist Entspannung pur. Ach ja: das Fehlerteufelchen hat sich wieder eingeschlichen, und zwar bei dem Wort EINSAMKEIT . LG in Dein Wochenende, Helga



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