Gedichte über Glück



Abendspaziergang

Der Mond als gold´ ne Sichel

Folgt mir auf Schritt und Tritt,

Ich wander spät am Abend-

Die Sichel wandert mit.

 

Ich stell sie auf die Probe

Und gehe schnell zurück,

Doch sie zu irritieren,

Damit hab´ ich kein Glück..

 

Sie folgt brav wie ein Hündchen-

Ich frag´:,,wie kann das sein?"

Doch letztlich ist das Schnuppe-

Ich fühl´ mich nicht allein.

 

Die Luft ist voller Frühling-

Es duftet süß und mild;

Die Sichel strahlt am Himmel-

Ein märchenhaftes Bild.

Gelesen: 112   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2957+
Das Versprechen

1731+
Frühling

1217+
Für eine schöne Frau

1031+
Grünkohl

900+
Nachbars Kirschen

826+
DER TRAUM

674+
FRAG MICH NICHT

659+
Wir Kinder vom Hof

615+
Winter

606+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

6+
Zitronenfalter fliegen

4+
Der kranke Mann und sein H...

4+
Schenk mir ein Lächeln

4+
Hunde

4+
Die Heimat der Poeten

3+
Das Leben ist ein Wartesaa...

3+
Hast du eine große Klappe

3+
POSTSCHIFF

2+
Das Wichtigste

2+
Ein Tag wie diesen...


- Gedichte Jahr

4+
Die Heimat der Poeten

1+
Die Bernsteinkiste

1+
Bewegung


Neusten Kommentare

bei "Dunkel ist der Himmel heu"...

bei "Schlagwort"

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "REDEREI"

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm