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Nichts war umsonst - Alles hat seinen Sinn



Höre auf, sinnlos nach hinten zu schauen.

Fang endlich an, etwas Neues aufzubauen.

Schau mutig und zuversichtlich nach vorn

und nicht zurück voll Trauer und Zorn.

Fang endlich an, im Hier und Jetzt zu leben.

Du kannst allen alles vergeben.

Lass einfach alle Emotionen los.

Nur dann ist deine Freiheit grenzenlos.

Komm endlich im Leben an

und denke immer daran:

Es sollte alles - wie es war - so sein.

Nichts war wirklich gemein. 

Wenn du das wirklich akzeptierst

und nicht mehr emotional reagierst,

dann kommt die Gelassenheit, 

die sich macht für immer bei dir breit .

Und wäre es nicht schön, einfach zu leben

und anderen Freude und Liebe zu geben.

Gelesen: 138   
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AUTOR:

Mein Name ist Daniela.
Der Name "Flotte Feder" stammt aus einem Schreiburlaub, in dem ich so "getauft" worden bin.
Ich würde mich freuen, wenn ihr meine Freude am Schreiben und Lesen mit mir teilt.
Meine E-Mail-Adresse lautet:
flottefederdaniela@gmail.com


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8 KOMMENTARE



22. November 2019 @ 13:53

Vielen Dank für den Hinweis, Andreas.
Jetzt kenne ich den Hintergrund des von mir schon entdeckten, aber noch nicht genutzten Antwortpfeiles.
Ich war schon irritiert, warum die Kommentare nun nicht mehr chronologisch zu lesen sind.
Liebe Ingrid, lieber Christian, vielen Dank für die Kommentare und Herzchen.
Und auch vielen Dank für den Tipp mit den !!!!!!
Stimmt, klingt gleich so fordernd, was aber nicht so gemeint sein sollte.
Ich habe die !!!!! entfernt.
Die waren echt überflüssig.
Liebe Grüße von Daniela


22. November 2019 @ 06:57

Deine Aussage gefällt mir sehr gut - mit etwas weniger "!" wäre sie lässiger, finde ich.
Das Aquarell ist beruhigend ( lässig ) wahrscheinlich auch wegen der Farbwahl.

Es grüßt dich Ingrid







21. November 2019 @ 22:27

Ein tolles Gedicht.
Christian



21. November 2019 @ 17:41

Danke, Hanni.
Als meine Katze noch gelebt hat, hat sie mir nie einen Vogel vor die Füße gelegt und hat nachts im Haus geschlafen.
Nach ihrem Tod habe ich mir bewusst keine mehr angeschafft.
Vielleicht sollten die Menschen ja wieder etwas liebevoller miteinander umgehen.
Dann bestünde ggf. etwas weniger Bedarf an Haustieren.
Liebe Grüße von Daniela


21. November 2019 @ 10:56

Hallo Daniela,
da ist Dir ein sehr gutes Gedicht gelungen und dazu das schöne Aquarell von Deiner Mutter.
Jetzt noch eine Frage: ich glaube, Du bist auch Katzenbesitzerin. Ist Deine Katze auch Tag und Nacht draußen unterwegs wie Rambo? Hast Du mein trauriges Rotkehlchengedicht gelesen? Es gibt immer weniger Singvögel! Einfach schlimm, was dieser Kater in der Vogelwelt anstellt. Seine Besitzer haben ihn nicht im Griff, er haut auch nachts durch die Katzenklappe ab.
Dir einen schönen Tag und liebe Grüße Hanni


20. November 2019 @ 22:13

Vielen Dank, liebe Gudrun.
Liebe Grüße von Daniela


22. November 2019 @ 12:54

Hallo Daniela,
hast Du schon die neue Antwortmöglichkeit entdeckt!? - so kann man direkt Bezug auf einen anderen Kommentar nehmen und den Kommentar-Autor besser ansprechen :-)
Liebe Grüße Andreas



20. November 2019 @ 21:36

Schöne Worte, Daniela. LG



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