Die neusten Gedichte



Man träumt davon

Ständig diesen Lebensschutt schleppen,
der dem Geist und dem Körper schaden,
auf Straßen, Wegen und auf Treppen,
träumt man davon, ihn abzuladen.

Hätte man den Müll selbst geschaffen,
wäre man still, würde nicht klagen,
man macht sich damit selbst zum Affen,
im Zwang, der Menschheit Last zu tragen.

Wohin mit all den bösen Gaben,
die Spender sind nicht aufzufinden,
den Schutt will keiner wiederhaben,
man muss sich damit – weiterschinden.

© Horst Rehmann

Gelesen: 72   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2177+
Das Versprechen

1320+
DAS MEERSCHWEINCHEN

1067+
Nur eine Pusteblume

1064+
Ein bisschen Spaß muß se...

1005+
Zwei glückliche Marienkä...

919+
Alles Spargel oder was ?

904+
Für eine schöne Frau

889+
Maiglöckchen

881+
Rentner haben keine Zeit (...

859+
Nachbars Kirschen


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Der stille Reichtum"

bei "An guten Tagen"

bei "Ein Tännlein"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Pauls erotischer Abend"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Malen bei Regenwetter"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Atmosphäre Aufklärung ? Arbeit Abschied Alte Abend Album Alltag Alter Ahnen Abenteuer Augenblick Abendlied Aufregung Augen Ärger Annie Achtung Amerika Antwort Alm Angst Abenddämmerung Arbeitstag Affe Alleinsein Advent Amor allein Armut Achterbahn Arzt Abnehmen Aphorismus Alkohol Alphabet Amsel Appetit Allerheiligen