Die neusten Gedichte



Gnadenlose Hitze

 

Dicke graue Nebelschwaden,
steigen empor aus dem Waldsee,
mit kühler Nässe beladen,
ähneln sie einer Zauberfee.

Ganz allmählich wacht im Osten,
die gelb scheinende Sonne auf,
schickt von ihrem Himmelsposten,
helles Licht für den Tageslauf.

Dann lässt sich die Hitze spüren,
die gnadenlos das Land versengt,
verschlossen bleiben die Türen,
obwohl´s den Lebensraum verengt.

Am Seeufer lauern Echsen,
regungslos, doch zum Biss bereit,
Dürre nagt an den Gewächsen,
der Regen beharrt auf Auszeit.

Schon senkt sich Dunkelheit nieder,
der Tag wird zur blauschwarzen Nacht,
Mensch und Tier schließen die Lider,
nur der Mond - hält einsam die Wacht.

© Horst Rehmann

 

 

Gelesen: 238   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2179+
Das Versprechen

1320+
DAS MEERSCHWEINCHEN

1068+
Nur eine Pusteblume

1064+
Ein bisschen Spaß muß se...

1007+
Zwei glückliche Marienkä...

921+
Alles Spargel oder was ?

906+
Für eine schöne Frau

889+
Maiglöckchen

885+
Rentner haben keine Zeit (...

859+
Nachbars Kirschen


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Der stille Reichtum"

bei "An guten Tagen"

bei "Ein Tännlein"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Pauls erotischer Abend"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Malen bei Regenwetter"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Atmosphäre Aufklärung ? Arbeit Abschied Alte Abend Album Alltag Alter Ahnen Abenteuer Augenblick Abendlied Aufregung Augen Ärger Annie Achtung Amerika Antwort Alm Angst Abenddämmerung Arbeitstag Affe Alleinsein Advent Amor allein Armut Achterbahn Arzt Abnehmen Aphorismus Alkohol Alphabet Amsel Appetit Allerheiligen