Zwischen Licht und Dunkel

2. Juni 2024

Der Stille Schmerz

Das Herz weint leise, die Seele schreit auf, Tränen nehmen nun ihren Lauf.

Erst kleine, dann große, kullern die Wangen hinab, Gedanken kreisen, ein auf und ab.

Große Gefühle, eine achterbahnfahrt. Ein auf und ab, so wild aber zart.

Gedanken kreisen umher, sie lassen mich nicht ruhen, betäuben mich, aber ich kann nichts tun.

„Der Stille Schmerz " ist ein Gedicht aus der Kategorie Angst von Tamara. V. , veröffentlicht am 2. Juni 2024 auf Gedichtesammlung.net.

© Tamara. V.

Sammlung 147 Aufrufe
Tamara. V. Angst 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Tamara. V.

Still und Kreativ

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