Zwischen Licht und Dunkel

28. März 2018

Osterzeit

Osterzeit

Wenn die Tulpe ihre Blütenpracht,
leuchtend rot hervorgebracht,
die Vögel fröhlich tirilieren,
wir die Kraft der Sonne spüren,
die warme Luft im Freien genießen,
und auch die Osterglocken sprießen,
dann ist sie sicher nicht mehr weit,
- die beliebte Osterzeit.

Wenn die kleinen Küken schlüpfen,
die Hasen über den Rasen hüpfen,
die Primeln ihre Blüten strecken,
das Grün treibt aus den Buchsbaumhecken,
dann gibt es so viel zu entdecken,
es wird Zeit, die Eier zu verstecken.

Am Gartenteich, der stolze Reiher,
schielt schon auf die Ostereier.
Die Kinder klatschen in die Hände,
da hat der Spuk ein jähes Ende.
Der Vogel breitet seine Flügel aus
und segelt übers Nachbarhaus.

Die Kinder haben ihren Spaß
und hüpfen durch das hohe Gras.
Entdecken sie ein buntes Ei,
ertönt ein lauter Jubelschrei.
Der Garten birgt zum Osterfest,
so manches schöne Osternest.

„Osterzeit" ist ein Gedicht aus der Kategorie Ostergedichte von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 28. März 2018 auf Gedichtesammlung.net.

© Gudrun Nagel-Wiemer

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Gudrun Nagel-Wiemer Ostergedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Gudrun Nagel-Wiemer

Deutschland

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