Zwischen Licht und Dunkel

3. Januar 2020

Winterzeit



Keine Flocke weit und breit,
wo bleibst du nur - Winterzeit ?
Nebel, Dunst und Wolkenmeer,
Regen kommt “en masse“ daher.

Nachtfrost, nein, nicht eine Spur,
nicht mal Raureif auf der Flur.
Winter - es ist Februar,
sag, wo steckst du dieses Jahr ?

Zeig doch endlich dein Gesicht,
schließlich stehst du in der Pflicht,
bringe Schnee und strengen Frost,
lass den Wind weh´n aus Nordost.

Deine Zeit wird langsam knapp,
also bitte - komm in Trab,
dieser Aufruf ist kein Scherz,
Frühlingsanfang ist im März.

© Horst Rehmann

„Winterzeit" ist ein Gedicht aus der Kategorie Winter von Rehmann, veröffentlicht am 3. Januar 2020 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

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Rehmann Winter 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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