Winter



Winterzeit ?

Keine Flocke weit und breit,
wo bleibst du nur - Winterzeit ?
Nebel, Dunst und Wolkenmeer,
Regen kommt “en masse“ daher.

Nachtfrost, nein, nicht eine Spur,
nicht mal Raureif auf der Flur.
Winter - es ist Januar,
sag, wo steckst du dieses Jahr ?

Zeig doch endlich dein Gesicht,
schließlich stehst du in der Pflicht,
bringe Schnee und strengen Frost,
lass den Wind weh´n aus Nordost.

Deine Zeit wird langsam knapp,
also bitte - komm in Trab,
dieser Aufruf ist kein Scherz,
Frühlingsanfang ist im März.

© Horst Rehmann

 

Gelesen: 226   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2850+
Schön, dass es dich gibt

2238+
Ein Engel

2121+
Das Versprechen

1563+
Zwei sind notwendig

1425+
Das verflixte siebte Jahr

1366+
Ein leckeres Erdbeerfest

1267+
Für eine schöne Frau

1011+
Heute Nacht

957+
DER SCHNECK

922+
Köstliche Erdbeeren


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Wintergedichte


- Gedichte Jahr

3+
Zauberhafte Schneepracht

3+
Ein Märchen aus Kristall

2+
f r o s t i g

2+
Schneesternkuss

2+
Wintergewittersturm

2+
Vergängliche Kunstwerke

2+
Winterwelt

2+
Vertreibt die Depressionen...

2+
Winterzauber

2+
Dem Rotfuchs auf der Spur


Neusten Kommentare

bei "Eduard, ach Eduard"

bei "Ein schöner Sommertag"

bei "Ein schöner Sommertag"

bei "Nur ein Bild"

bei "Eduard, ach Eduard"

bei "Nur ein Bild"

bei "Beim Schlachter (Netzfund"...

bei "Regenherz"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Kinder Kinderheim Freizeit Karsamstag Länge Liebeserklärung Leid Leidenschaft Licht Lied Lebenssturm Landleben Klima Lachen Kröte Kirche Kerzen Luftballon Laune Lohn Kinderlachen Liebe Kummer Kuss Keller Lebensreise Leuchtturm Leben Loslassen Lesen Kerzenschein Laub Kind Landwirt Kampf Kumpel Liebesengel Kunst Karneval Libelle