Die neusten Gedichte



Winterzeit

 



Keine Flocke weit und breit,
wo bleibst du nur - Winterzeit ?
Nebel, Dunst und Wolkenmeer,
Regen kommt “en masse“ daher.

Nachtfrost, nein, nicht eine Spur,
nicht mal Raureif auf der Flur.
Winter - es ist Februar,
sag, wo steckst du dieses Jahr ?

Zeig doch endlich dein Gesicht,
schließlich stehst du in der Pflicht,
bringe Schnee und strengen Frost,
lass den Wind weh´n aus Nordost.

Deine Zeit wird langsam knapp,
also bitte - komm in Trab,
dieser Aufruf ist kein Scherz,
Frühlingsanfang ist im März.

© Horst Rehmann

 

 

Gelesen: 73   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2417+
Das Versprechen

2109+
Frühling

1354+
DER TRAUM

1266+
Für eine schöne Frau

1168+
FRAG MICH NICHT

1124+
Ein bisschen Spaß muß se...

1029+
Zwei glückliche Marienkä...

976+
DAS VERSPRECHEN

951+
Urlaubsgruß

820+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "WORTSPIEL"

bei "DANKBARKEIT"

bei "DANKBARKEIT"

bei "WORTSPIEL"

bei "Mensch und Tier "

bei "M E T R I K"

bei "WORTSPIEL"

bei "WORTSPIEL"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag