9. Januar 2024

W i n t e r t a g

Ich weiß gar nicht wie es geschah,
auf einmal war der Winter da,
brachte Kälte, Eis und Schnee,
dem letzten Grün tut es sehr weh.

Er hält uns fest in seinen Armen,
es ist zum Heulen und Erbarmen,
Wiesen, Wald und Hecken,
stecken unter weißen Decken.

Auch der See hat eine Haut,
jeder hofft, dass es bald taut,
nur der Schneemann lacht dir zu,
und denkt bei sich, dass ist der Clou.

Ein Fauchen durch die Gärten zieht,
im Schneegestöber man kaum was sieht,
der Sturmwind heult und pfeift,
er so nach mancher Mütze greift.

Das sind halt die Naturgewalten,
woll`n im Winter ihre Kunst gestalten,
doch Winterzeit spricht viele Bände,
bald schon kommt die große Wende.

 

 

 

 

 

 

 

© pally66

90 Aufrufe
pally66 Winter 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Aktiv in · Wintergedichte

Keine Aktivität in dieser Kategorie.

Gedicht des Tages

  Er hieß Jo und oho! Er war ein lebensfroh, juckender Floh, denn er lebte glücklich im Zoo, irgendw…

Gedicht lesen
Neue Autoren
Beliebt · Wintergedichte

Noch keine Likes in dieser Kategorie.

Neue Abzeichen
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Wintergedichte

Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte