Sommer



Sommersonne

 

Mir ist, na ja, ich weiß nicht wie,
es besteht kein Grund zu weinen,
ich nenn’s einfach Melancholie,
bin nicht voll mit mir im Reinen.

Mir geht nichts von der Hand, recht flott,
ich frag mich, woran kann´s liegen,
ist denn vielleicht der Sommertrott,
daran schuld, nichts hinzukriegen.

Nun aber stopp, es ist genug,
das ist doch langsam die Höhe,
es grenzt schon bald an Selbstbetrug,
wenn ich still nach draußen sehe.

Jetzt ist Schluss, ich jammere nicht,
denn mein Herz lacht voller Wonne,
beruhigend wirkt das Angesicht,
der goldenen Sommersonne.

© Horst Rehmann

 
 

 

Gelesen: 162   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2927+
Das Versprechen

1699+
Frühling

1212+
Für eine schöne Frau

1023+
Grünkohl

891+
Nachbars Kirschen

673+
DER TRAUM

651+
FRAG MICH NICHT

650+
Wir Kinder vom Hof

609+
Winter

579+
Zwei glückliche Marienkä...


- Gedichte Monat

3+
Uhren auf Sommerzeit umste...


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Sommergedichte


Neusten Kommentare

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"

bei "SPIELEREI"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm